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  • So. 08.12. Kolpinggedenktag
    9.00 Uhr Hl. Messe St. Laurentius, anschließend Vortrag im Kolpinghaus
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Mariä Himmelfahrt

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Sommerfest

Zum Sommerfest waren am Wochenende die Mitglieder der Kolpingsfamilie eingeladen. Begonnen wurde am Freitagabend mit einem Dämmerschoppen im Kolpinghaus. Der gesellige Abend kam bei den Besuchern gut an. Maßgeblichen Anteil hatten die 16 Musiker der Stadtkapelle Warendorf, die die Gäste musikalisch unterhielten.
Spannend verlief das Schießen um die Hampelmannswürde. Aus dem Kreis der vielen Bewerber war Frank Schröder mit dem 237. Schuss erfolgreich.
 Fortgesetzt wurde das Sommerfest am frühen Samstagnachmittag mit einer Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Der Präses der Kolpingsfamilie, Peter Lenfers, stellte mit der Geschichte „Von der Rettungsstation zum Clubhaus" und dem Evangelium vom Barmherzigen Samariter aktuelle Themen in den Mittelpunkt des Wortgottesdienstes.
Die Geschichte erzählt, wie ursprüngliche Zielsetzungen verloren gehen können. Aus Stationen zur Rettung Schiffbrüchiger werden mit der Zeit selbstgenügsame Clubs. Statt in Seenot geratene Menschen zu retten, kreist man nur um sich selbst. In seiner Ansprache ging Pfarrer Lenfers der Frage nach, inwieweit diese Beobachtung auf Europa und auf die Kirche und ihre Verbände zutreffe.
Nach dem Gottesdienst zog die Throngesellschaft des vorigen Jahres und eine überschaubare Anzahl von „Kolpingschützen", angeführt vom Freckenhorster Spielmannszug, zum Kolpinghaus. Umgehend wurde auf den Holzvogel geschossen. Als gute Insignienschützen erwiesen sich Franz-Josef Hälker sowie Karen und Dirk Ohlmeyer, die in dieser Reihenfolge die Reste der Krone, des Apfels und des Zepters trafen. Einen Volltreffer landete aber Martin Deipenwisch, denn mit dem 257. Schuss fiel der Rest des Vogels zu Boden. Damit war er Kaiser, denn bereits vor 20 Jahren war er Schützenkönig der Kolpingsfamilie.
Zu seiner Kaiserin erkor er sich seine Ehefrau Annegret. Die Throngesellschaft bilden Doris und Jürgen Arendt, Ingrid und Herbert Hülsmann, Claudia und Bernhard Blanke, Karen und Dirk Ohlmeyer, Barbara und Georg Westbeld sowie Gabi und Reinhard Johanterwage. Mit Simon Arendt wurde ein neuer Kinderkönig spielerisch ermittelt.
Zum Programmangebot gehört beim Sommerfest auch ein reichhaltiges Angebot für die Erwachsenen und die Kinder. Dazu zählten wieder das gute Kuchenangebot durch Frauen der Kolpingsfamilie und eine Tombola. Viel Freude bereitete der Auftritt einer Kinder-Tanzgruppe aus „Doros Tanzschule" unter der Leitung von Leonie Lienkamp.
Den Abschluss bildete der Auftritt der Fahnenschlag-Gruppe der Kolpingsfamilie

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Dämmerschoppen

Das Sommerfest feiert die Kolpingsfamilie Warendorf am 2. Wochenende im Juni. Der Auftakt startet mit einem Dämmerschoppen im Kolpinghaus. Pünktlich zum Beginn begann es dazu so stark an zu regnen, dass die Aktivitäten in den Saal des Kolpinghauses verlegt werden mussten. Das tat der Stimmung der Besucher aber keinen Abbruch. Glücklicher Gewinner bei der Ermittlung des Hampelmannkönigs wurde mit dem 237. Treffer Frank Schröder, der von der amtierenden Königin Anne Mehlis mit einem Orden ausgezeichnet wurde. Gewinner der Verlosung eines Frühstückskorbes wurde Paul Wiedenlübbert. Der 2. Tag beginnt mit einer Messfeier in der Klosterkirche.

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Jubiläumsfahrt nach Do- Bövinghausen

Zum Jubiläum 90 Jahre Kolpingsfamilie Bövinghausen fuhren einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf.

Zu Beginn dieses Jubiläumstages trafen sich die Teilnehmer aus den Kolpingsfamilien Dirmstein/Pfals, Warendorf und Bövinghausen am DFB Fußballmuseum in Dortmund. Auf drei Etagen gibt es alles über den Fußball zusehen. Der Beginn zeigt die Weltmeistermannschaft von 1954. Der Trainer Sepp Herberger, Fritz Walter als Spielführer und alle weiteren der Mannschaft. Viele Erinnerungsstücke wurden den Spielern beigefügt und gezeigt. Gezeigt wurde auch die seinerzeitige Übertragung mit Radio und kleinem Fernseher, heute kaum Vorstellbar.

Erinnert wird weiter an viele international wichtige Spiele, Pokale, Wimpel, Weltmeisterschaftsteilnehmer aus den weiteren Jahren 1974, 1990 und 2014. Immer wieder gibt es Filmausschnitte wichtiger Szenen vieler Fußballspiele. Auch sehenswert sind Ausstellungsstücke, Wimpel, Schriftstücke und Bilder aus der Geschichte des DDR Fußballs. Im 3-D-Kino wird ein Gespräch dargestellt mit Leroy Sané und früheren Weltmeistern Sepp Herberger als Trainer, sowie den Spielern Paul Breitner, Lothar Matthäus und Thomas Müller. Immer wieder werden Bilder von den Fußballspielen aus den Weltmeisterschaften eingeblendet. So auch Tore von Uwe Seeler, Gerd Müller oder auch Mario Götze. Den Schlusspunkt des Museum bildet eine Schatzkamer mit den vielen Trophären von der Fußball WM 1954 bis in die heutige Zeit, so auch der DFB Pokal oder die Meisterschaftsschale.

Nach diesen spannenden Ereignissen aus der Fußballwelt führte die Fahrt weiter nach Castrop Rauxel, zur Schönstatt-Kapelle im Ortsteil Frohlinde. Hier hielt Bezirkspräses Hubert Werning eine Marienandacht. Begleitet wurde die Andacht mit einigen Mundharmonika Spielern aus der Kolpingsfamilie Frohlinde. Eine Kaffetafel rundete diesen Nachmittag im angrenzenden Schönstatt-Zentrum ab.

Den Abschluss bildete der Kolping Freundschaftsabend im Pfarrer-Wefers-Haus. Hierzu hatten sich auch einige weitere Mitglieder benachbarter Kolpingsfamilien eingefunden. In seiner Begrüßung sprach der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Bövinghausen, Peter Rehbein, auch einige Grußworte von dem zuvor eingegangenen Brief des vielen bekannten ehemaligen Warendorfer Küster Paul Nünning.

So war auch die Stimmung aller Gäste gut und alle hatten zwischendurch auch genügend Zeit für das leibliche Wohl, für Gespräche und den Austausch von Erinnerungen. Es bleibt die Vorfreude auf ein nächstes Treffen, zu dem man sich im kommenden Jahr verabredet hat.

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Maiandacht

Freu dich du Himmelskönigin heißt das erste Lied bei der Maiandacht der Kolpingsfamilie Warendorf im schönen Park von Familie Gerbaulet. Herrlich Bunt leuchteten bei dieser Andacht auch die Pracht der vielen verschiedenen Blumen und die Blüten an den Sträuchern in der untergehenden Abendsonne.
„Froh“ lautet auch die Überschrift in dieser Andacht. Maria, freudenreiche Mutter! Es tut gut, zu wissen, dass du selber bei allem Leid deines Lebens auch ganz viele Freude erlebt und andere damit angesteckt hast. Von dir können wir Menschen lernen, was es heißt: Ein liebendes Herz zu haben, Freude zu haben, trotz allem und in allem noch froh zu sein. Nimm uns alle heute tief hinein in dein liebendes Herz. So lautet auch ein Text in dieser von dieser von Anne Löhrs, Maria Wagner und Ann-Claire Gerbaulet gehaltenen Maiandacht. Gemeinsam wurden auch einige Marienlieder gesungen, Texte und Gebete vorgetragen.
Eine große Anzahl von Mitgliedern und auch Gäste fanden den Weg zu dieser Maiandacht. Im Mittelpunkt stand wieder eine Marienmadonna, rundum mit Blumen und Fahnen geschmückt .
Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Martin Hülsmann bei Familie Gerbaulet, das wieder einmal die Andacht in diesem Park stattfinden konnte.

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Josef-Schutzfest

Dem heiligen Josef, Schutzpatron des Kolpingwerkes, gedenkt alljährlich die Kolpingsfamilie Warendorf. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr ein Bericht von Werner Wortmann zur Hilfe für Senegal.
Zu Beginn des Festes nahmen die Mitglieder an der Gemeinschaftsmesse in der Sankt Laurentiuskirche teil. Danach ging es zum bereits gedeckten Frühstückstisch in das Kolpinghaus.
Der Vorsitzende Martin Hülsmann begrüßte die vielen erschienenen Mitglieder. Besonders konnte er mit Werner Wortmann ein Vorstandsmitglied des Vereins O.N.G. Hilfe für Senegal e.V. begrüßen. Er konnte von seiner letzten Fahrt nach Senegal und dem Einsatz der Spende von der letzten Sammlung berichten.
Der Verein Hilfe für Senegal hat sich Schwerpunkte gesetzt. So im medizinischen Bereich. Kranken- und Geburtenstationen wurden gebaut, Medikamente gespendet, Krankenwagen beschafft. Im Bildungsbereich wurden Schulen gebaut, auch eine Gehörlosenschule. Schulpatenschaften wurden übernommen, damit Weiterlesen...

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top_background_basic1Generalversammlung

Die diesjährige Generalversammlung der Kolpingfamilie wurde am Sonntag, 17. März, mit der Möglichkeit zur Teilnahme am Gemeindegottesdienst in der Laurentiuskirche begonnen. Anschließend trafen sich rund 70 Mitglieder zum gemeinsamen Frühstück und der sich anschließenden Versammlung im Kolpinghaus.
Begrüßt wurden die Mitglieder vom Vorsitzenden, Martin Hülsmann, und vom Präses der Kolpingfamilie, Kreisdechant Peter Lenfers. In seinem Grußwort brachte Peter Lenfers seine große Wertschätzung für Adolph Kolping und das Kolpingwerk zum Ausdruck. Ein Beweis dafür sei unter anderem seine vierzigjährige  Kolpingmitgliedschaft. Präses Lenfers wies auf verschiedene bedeutende Ereignisse hin, derer in diesem Jahr gedacht werde: 100 Jahre Weimarer Verfassung, 80 Jahre Zweiter Weltkrieg, 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre Fall der Berliner Mauer. Hier gehe es nicht nur um Rückschau auf Vergangenes, sondern um die Frage, welche Lehren man für die gesellschaftlichen Herausforderungen heute daraus ziehen könne. Auch Verbände wie das Kolpingwerk seien gefragt, Antworten auf den Erhalt der Demokratie zu geben, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und sich für Gerechtigkeit und Lebenschancen für alle Menschen einzusetzen. mehr...

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top_background_basic1Kolping-Kinder-Karneval

Der Kinderkarneval im Kolpinghaus ist am Samstagnachmittag für viele kleine Narren ein idealer Einstieg in die heiße Phase der tollen Tage gewesen.
Mit einem abwechslungsreichen und kindgerechten Programm bot das Orga-Team um Laura Blanke, Franziska und Johanna Tegelkamp, Julia Reimer, Sabine Brokamp und Laura Strotmeier einige unbeschwerte Eltern. Die Throngesellschaft der Kolpingschützen um Königin Anne Löhrs hielt Getränke und einige Köstlichkeiten bereit.
Einer der vielen Höhepunkte des Nachmittags war der Einmarsch von Prinz Carsten I., „dem meisterlichen Wolff fürs Dach", der sich den teils originellen Fragen der Kinder stellte: "Was ist denn das da für ein Heini mit Glocken?", wollte ein Knirps über das Narrenzepter Moritz kamen Prinz Carsten I. und WaKaGe-Präsident Hermann-Josef Schulze-Zumloh in Erklärungsnöte, als ein „Cowboy" sie fragte: "Warum ruft man eigentlich Helau?"
Danach war bei der großen Prinzen-Polonaise für die Kinder Hochstimmung angesagt. Zuvor hatten die „Bambinos" des WaKaGe-Balletts mit ihrem Tanz „Die Entstehung des Regenbogens" viel Applaus geerntet, ebenso wie einige Programmdem Tanz „Das Geheimnis von Burg Flatterfels".
Nach der Prämierung eines kleinen Clowns und eines Pfauenmädchens als die am schönsten kostümierten Teilnehmer und der Vorstellung von Prinz Henry und Prinzessin Charlotte gehörte die ganze Aufmerksamkeit der kleinen Jecken Clown Pichel und seinen vielen Späßen und Spielen. Doch damit war noch längst nicht Schluss: Mit Malen, Torwand-schießen, Kickerspielen, Tischtennis und Ringewerfen verging
die Zeit für die vielen Kinder, die phantasiereich als kleine Polizisten, Sträflinge, Kängurus, Bauarbeiter, Katzen, Löwen und Tiger gekommen waren, wie im Flug.
Nachdem Kolping-Chef Martin Hülsmann den Kinderkarneval bis zum Jahr 2017 22 Jahre lang organisiert hatte, ist nunmehr der Wechsel zum neuen Orga-Team um Laura Blanke vollends gelungen. Was die sechs jungen Frauen am Sonntagnachmittag für die Kinder geboten haben, ist aller Ehren wert.

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top_background_basic1Karneval

Im großen Trubel des Karnevals 2019 haben am Samstag die Kolpingsfamilie und der Schützenverein Ostbezirk das Kolpinghaus zu ihrer gemeinsamen närrischen Hochburg erkoren. Der volle Saal bot ein buntes Bild kostümierter Besucher, die mit Hilfe des DJ Volker Wessels sehr schnell auf Temperatur gebracht wurden. Durch das kurzweilige Programm führten Laura Blanke und Christian Schulze-Zumloh.
Nach dem umjubelten Einmarsch der Kolping-Throngesellschaft um Königin Anne Löhrs, der Begrüßung des Königsthrones vom Schützenverein Vohren und der Verleihung der ersten vereinseigenen Orden an die Königspaare von Kolping und Ostbezirk wurde die Besetzung der Böhne durch Prinz Carsten I. der meisterliche Wolff fürs Dach mit seiner Annemarie, dem großen Gefolge, den Möhnen sowie die ganze WaKaGe-Familie die Empore zu einem Tollhaus – voll und toll. Der WaKaGe-Vorsitzende Hermann-Josef Schulze Zumloh fand für alle die treffende Bezeichnung Wolf(f)s-Rudel.
Prinz Carsten I. begrüßte seine Untertanen mit der gleichzeitigen Aufforderung, so intensiv wie an diesem Abend an den noch bevorstehenden Ereignissen des Prinzenballs, der Altweiberfastnacht und insbesondere des Rosenmontagsumzuges teilzunehmen. Das Wetter werde an diesen Tagen ideal, nämlich trocken und sonnig sein, versprach er. „Denn als Dachdecker habe ich naturgemäß einen guten Draht nach oben. Und so habe ich dieses Wetter von heute Weiterlesen...

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top_background_basic1167. Stiftungsfest

Am Sonntag hat die Kolpingsfamilie Warendorf ihr 167. Stifttungsfest mit einen Gottesdienst gefeiert. Er wurde vom ehemaligen Präses Bernhard Lütkemöller in der Pfarrkirche Sankt Laurentius zelebriert. Anschließend ging es zum gemeinsamen Frühstück ins Kolpinghaus.
Martin Hülsmann begrüßte als Vorsitzender der Kolpingsfamilie die große Anzahl an Kolpingbrüdern und -schwestern und richtete die Grußworte von Präses und Kreisdechant Peter Lenfers aus.
„Am 1. Juni sind wir zum 90. Jubiläum der Kolpingsfamilie Bövinghausen eingeladen", gab er bekannt. Die erfolgreich verlaufene Tannenbaum-Aktion am vergangenen Samstag habe mehr als 3500 Euro Erlös eingebracht.
Als Referent war an diesem Morgen Werner Stock Weiterlesen...

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Beim Stiftungsfest der Kolpingsfamilie Warendorf wurden diese Mitglieder für ihre mehrjährige Mitgliedschaft geehrt. Von links Vorsitzender Martin Hülsmann (40 Jahre), Susanne Korte (25 Jahre), Manfred Koch (60 Jahre), Anni Stählker (25 Jahre), Reinhard Johanterwage (40 Jahre), Maria Wagner (25 Jahre), Frank Korte (25 Jahre), Bernhard Bäumker (65 Jahre)

 

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top_background_basic1Adventsfeier

Zu einer Adventsfeier hatte die Kolpingsfamilie Warendorf die gesamte Familie eingeladen. Gut füllte sich der festlich geschmückte Saal des Kolpinghauses mit den von Karola Helmer organisierten besonderen Tischdekorationen. Nach dem Kaffetrinken führte Karen Ohlmeyer  durch das von den jungen Familien gestaltete kurzweilige Programm. Eine spannende Vorstellung gab es zu Beginn mit Bilderrätseln, angelehnt an die Fernsehsendung Dalli Dalli. Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben und Ansichten aus Warendorf waren zu erraten. Vorgetragen wurden auch einige Weihnachtliche Geschichten von Karen Ohlmeyer und Doris Arendt. Auch gesungen wurde einige Lieder, so auch das Lied „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“. Weiter gab es auch einige musikalische Darbietungen aus dem Familienkreis. Hannah Arendt spielte auf dem Klavier und Philip Johanterwage mit der Gitarre. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Nikolauses. Gab es doch einige Geschenke und Lob vom Nikolaus zu verteilen. Besonders die Kinder hatten ihre große Freude, hatte der Nikolaus doch Knecht Ruprecht gar nicht dabei, dafür aber einige leckeren Sachen. Mit der Strophe aus dem Nikolauslied „Nikolaus ist ein guter Mann“ wurde er schließlich verabschiedet. Zum Abschluss dieser besinnlichen Adventsfeier wurde noch das Lied „Oh du Fröhliche“ gesungen.

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Im festlich geschmückten Saal des Kolpinghauses feierte
die Kolpingsfamilie Warendorf für alle Mitglieder eine Adventsfeier.

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top_background_basic1Kolpinggedenktag

Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf begannen den „Kolping- Gedenktag“ am vergangenen Sonntag mit der Teilnahme an einem Gottesdienst in der St.Laurentius – Kirche. Danach konnte der Vorsitzende Martin Hülsmann über 60 Mitglieder im Kolpinghaus zu einem Frühstück und einem Festvortrag begrüßen. Auf diesen  Festvortrag waren die anwesenden Kolpinger sehr gespannt, denn als Referent war mit Bürgermeister Axel Linke ein Mitglied der Kolpingsfamilie angekündigt. Dem Anlass entsprechend ging Axel Linke auf das Leben des Verbandsgründers Adolph Kolping und die sozialen Nöte im 19.Jahrhundert ein. Was Kolping damals, seinem christlichen und sozialen Gewissen folgend auf die Beine stellte  bezeichnete Linke als handfest  und praktisch.
Im zweiten Teil seines Vortrages ging Axel Linke auf aktuelle politische Themen in der Stadt ein . Angesprochen wurde der Haushaltsplan , die Entwicklung des Baugebietes im Norden der Stadt und weiterer Baumaßnahmen für die die Stadt in Zukunft viel Geld in die Hand nehmen muss . In Sachen Breitbandausbau sei man ein enormes Stück weitergekommen . Als gutes Beispiel für Bürgernähe erwähnte Linke unter anderen den Bau der zentralen Lagermöglichkeit für die Marienbögen. Die Remise soll in Abstimmung mit den „Bogenvätern“ auf dem Gelände des Baubetriebshofes errichtet werden.  Die ehrenamtlichen Aktivitäten zu unterstützen sei ihm ein Herzensanliegen. Den Mitgliedern der  Kolpingsfamilie dankte Linke für ihr Engagement durch das vielfältige Veranstaltungsprogramm und die sozialen Aktivitäten. Die Themenvielfalt  des Vortrages führte dazu , dass es noch zu einer sachlichen Fragerunde kam. Dafür dankte Axel Linke und auch der Vorsitzende der Kolpingsfamlie Martin Hülsmann war mit dem Verlauf des Gedenktages  zufrieden zumal er am Schluss mit der vierköpfigen  Familie Roerkohl – Nennstiel und Christian Fährenkämper fünf neue Mitglieder begrüßen konnte.
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Als neue Mitglieder der Kolpingsfamilie wurden begrüßt:
Karina, Lena, Falk, Pauline Roer – Nennstiel , Christian Fährenkämper. Martin Hülsmann (Vors.)

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An der Maria Himmelfahrt Prozession nahmen auch Mitglieder unserer Kolpingsfamilie teil.

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